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Schwarzarbeiter

SKANDAL BEI DER ALPHA-STIFTUNG. Die Kette der Skandale bei der Zwangsarbeiter-Stiftung der Alphas reißt nicht ab. Der Chef der StAlJoAu [Stiftung Alpha- und Jota-Aussöhnung], hat Berichte bestätigt, wonach sich auch der amtierende Vorstand der Institution, die für die gerechte Verteilung der von der Alpha-Partnerstiftung bereitgestellten Entschädigungszahlungen zuständig ist, sich selbst illegale Prämienzahlungen gewährt hat. Der Vorstand beschloss inzwischen die Rückzahlung aller Jahresprämien, so der Chef. Zudem habe die Stiftung beim Alpha-Amtsgericht Zivilklagen gegen drei ihrer früheren Vorsitzenden zur Rückzahlung der ausbezahlten Jahres- und Quartalsprämien erhoben. Bereits im April hatte die Enthüllung der Selbstbereicherung der früheren Vorsitzenden der Stiftung durch so genannte „Erfolgsprämien" in Höhe von insgesamt 360 000 Coins empörte Reaktionen bei den einstigen Zwangsarbeitern ausgelöst. Der Chef versicherte erneut, dass die Prämien-Affäre die Auszahlung der den Betroffenen zustehenden Kompensationsgelder nicht beeinträchtigen werde. Die überwiegende Mehrheit der rund 411 Tausend Jota-Zwangsarbeiter, die bis jetzt einen Antrag auf Entschädigung stellten, hat die Coins von den Alphas inzwischen erhalten. Jeder Jota-Zwangsarbeiter bekam als Einmahlzahlung für fünfzehn Jahre Zwangsarbeit fünfzehn Coins. [27-05-2003]

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